Die Nudelmacherin

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Szene aus dem Mittelalter Szene aus dem Mittelalter

Kurze Geschichte der Nudel

Der genaue Ursprung der Nudel ist unbekannt, doch wurde bei Ausgrabungen in Nordchina eine 4000 Jahre alte Nudel aus Rispen- und Kolbenhirse gefunden.

In Europa herrscht die Auffassung, Marco Polo habe die Nudeln im 13. Jahrhundert von seinen Reisen aus China mitgebracht. Jedoch waren Nudelgerichte in der westlichen Welt schon in der griechischen und römischen Antike bekannt.

Als Nudelmeister Europas gelten die Italiener. Die meisten Nudelfabriken gibt es in Neapel, und die Neapolitaner behaupten das Wasser der Stadt sei besonders geeignet für die Herstellung ihrer "Pasta".
Es gibt eine verwirrende Zahl von Nudelsorten der verschiedensten Formen, Größen und Farben. Je nach Region der Herstellung können diese auch unterschiedliche Namen haben.
In Italien ist neben dem Geschmack, die Fähigkeit Soßen aufzunehmen das wichtigste Qualitätsmerkmal der Nudel. Experten behaupten, dass seit der Einführung der industriellen Nudelherstellung, und den damit einhergehenden glatteren Nudeloberflächen sowie der wesentlich schnelleren Trocknung der Nudeln, sowohl die Qualität des Geschmacks als auch der Soßenbindung deutlich schlechter geworden sind.

Aus Deutschland bekannt sind die schwäbischen Spezialitäten Spätzle und die Maultaschen. Auch die bei Kindern beliebten Buchstabennudeln kommen von hier.

Aus den asiatischen Ländern kommen die aus Reismehl hergestellten Reisnudeln und die Glasnudeln, deren Grundlage Mungobohnenstärke bildet.

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